Ganzjahresreifen fürs E-Auto: Für wen sie reichen, worauf es ankommt
Ganzjahresreifen sparen den Radwechsel und beim E-Auto oft den zweiten Sensorsatz, auf Schnee und im Hochsommer bleiben sie ein Kompromiss. Was das Gesetz verlangt, was das Reifenlabel zeigt, was beim schweren E-Auto zählt und für wen sie sich lohnen.
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Ganzjahresreifen reichen fürs E-Auto, wenn du vor allem in der Stadt und im Flachland fährst, Schnee bei dir selten liegt und du das Auto an Glättetagen stehen lassen kannst. Mit Alpine-Symbol erfüllen sie die Winterreifenpflicht, du sparst den Radwechsel zweimal im Jahr und bei direkt messendem RDKS den zweiten Sensorsatz.
Sie reichen nicht, wenn du regelmäßig in die Berge fährst, auch bei Schnee fahren musst oder viel Autobahn bei Hitze und mit voller Beladung fährst. Dann sind Sommer- plus Winterreifen laut ADAC in der Regel die bessere Wahl - auf Schnee und im Hochsommer bleibt jeder Ganzjahresreifen ein Kompromiss.
Beim Kauf zählen vier Dinge: das Alpine-Symbol, Größe und Tragfähigkeit laut deinen Papieren, ein niedriger Rollwiderstand für die Reichweite - und ein Modell, das in unabhängigen Vergleichen auch auf Schnee und Nässe überzeugt.
Was das Gesetz verlangt: Alpine-Symbol statt M+S
Eine feste Winterreifenzeit gibt es in Deutschland nicht. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen alle Räder Reifen tragen, die § 36 Abs. 4 StVZO erfüllen (§ 2 Abs. 3a StVO). Das sind nur Reifen mit Alpine-Symbol, dem Bergpiktogramm mit Schneeflocke, international 3PMSF. Ganzjahresreifen mit diesem Symbol gelten rechtlich als Winterreifen.
Ein reines M+S reicht seit dem 1. Oktober 2024 nicht mehr. Bis dahin durften M+S-Reifen, die bis Ende 2017 hergestellt wurden, laut ADAC übergangsweise noch bei Glätte gefahren werden. Ältere Ganzjahresreifen ohne Bergpiktogramm sind bei Glätte also tabu - egal, wann sie hergestellt wurden.
Ohne passende Reifen kostet es laut Bußgeldkatalog 60 €, mit Behinderung anderer 80 €. Gefährdest du andere, steigt das Bußgeld nach der Bußgeldkatalog-Verordnung auf 100 €, kommt es zum Unfall, auf 120 € (Tatbestandskatalog des Kraftfahrt-Bundesamts). Dazu gibt es jeweils einen Punkt in Flensburg. Ordnet der Halter die Fahrt an oder lässt sie zu, zahlt er 75 € und bekommt ebenfalls einen Punkt. Gesetzlich reichen 1,6 mm Profil (§ 36 Abs. 3 StVZO), der ADAC empfiehlt für Ganzjahres- und Winterreifen mindestens 4 mm.
Österreich: Winterreifen von November bis Mitte April
In Österreich gilt vom 1. November bis 15. April eine situative Winterausrüstungspflicht: Bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis brauchen Pkw an allen Rädern Winterreifen. Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern sind nur eine Alternative, wenn die Fahrbahn durchgehend oder fast durchgehend mit Schnee oder Eis bedeckt ist (§ 102 Abs. 8a KFG). Als Winterreifen zählen laut dem Behördenportal oesterreich.gv.at Reifen mit M+S, M.S., M&S oder Schneeflockensymbol - Ganzjahresreifen also nur mit dieser Kennzeichnung.
Das EU-Reifenlabel: Was beim E-Auto zählt
Seit dem 1. Mai 2021 gilt für Reifen das EU-Label nach Verordnung (EU) 2020/740. Fürs E-Auto sind diese Angaben wichtig:
| Angabe | Skala | Was sie fürs E-Auto bedeutet |
|---|---|---|
| Rollwiderstand (Kraftstoffeffizienz) | A bis E | Reichweite: Eine Klasse Unterschied kann laut EU-Kommission im Schnitt eine zweistellige Kilometerzahl je Akkuladung ausmachen |
| Nasshaftung | A bis E | Bremsweg: Eine Klasse Unterschied kann laut EU-Kommission 3 bis 6 m mehr Bremsweg auf nasser Straße bedeuten |
| Rollgeräusch außen | Wert in dB, Klasse A bis C | 3 dB mehr heißt laut EU-Kommission doppelt so viel Außengeräusch |
| Schnee-Symbol | Alpine-Symbol | Pflicht bei Glätte, belegt eine Mindestleistung auf Schnee |
| Eis-Symbol | Eis-Piktogramm | für nordische Eiswinter; bei Nässe und Wärme laut Verordnung mitunter schwächer |
Auf die Reifen entfallen laut der Verordnung 20 bis 30 % des Kraftstoffverbrauchs von Fahrzeugen, vor allem wegen des Rollwiderstands - beim E-Auto zeigt sich das in der Reichweite. Auch das Geräusch zählt mehr: Ohne Motorgeräusch nimmt man das Abrollen laut Continental deutlicher wahr. Das Label misst allerdings nur das Vorbeifahrgeräusch, nicht den Klang im Innenraum.
Verlass dich nicht allein aufs Label. Es zeigt weder, wie gut ein Reifen auf Schnee greift, noch wie er im Trockenen oder bei Aquaplaning fährt, und laut ADAC spiegelt es nicht unbedingt die gesamte Leistung auf Nässe wider. Der QR-Code auf dem Label führt zum Eintrag in der EU-Produktdatenbank EPREL.
Rollwiderstand: Es kommt auf den einzelnen Reifen an
Wie viel Reichweite ein Ganzjahresreifen kostet, lässt sich nicht pauschal sagen. Es gibt Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol und Rollwiderstandsklasse A oder B, wie die Einträge in der EU-Produktdatenbank EPREL zeigen. Vergleiche beim Kauf das Label in deiner Größe und mit deinem Lastindex: Dasselbe Reifenmodell kann je nach Größe und Tragfähigkeit in einer anderen Klasse landen.
Welche Reifen es für dein Auto gibt, zeigen unsere Modellseiten: Dort listen wir zu den Größen aus dem Steckbrief Winter- und Ganzjahresreifen von reifen.com mit Alpine-Symbol, sortiert nach Rollwiderstand, dann nach Nasshaftung und Geräusch. Dein Modell findest du unter Marken und Modelle.
Gewicht, Drehmoment, Geräusch: Was beim E-Auto anders ist
Einen speziell gekennzeichneten E-Auto-Reifen brauchst du laut ADAC nicht. Drei Punkte verdienen beim Ganzjahresreifen aber Aufmerksamkeit:
- Tragfähigkeit: E-Autos sind schwer, ihre Reifen brauchen laut ADAC eine höhere Traglast. Größe und Lastindex stehen in der Zulassungsbescheinigung Teil I unter (15.1) bis (15.3), weitere zulässige Größen im CoC-Papier; ein Lastindex von 99 steht für 775 kg je Reifen. XL-Reifen tragen mehr, brauchen dafür laut Continental bei voller Last rund 0,4 bar mehr Druck. HL-Reifen tragen laut Michelin bei gleichem Druck noch mehr als XL - kam dein Auto mit HL ab Werk, sollte es wieder HL bekommen. Mehr unter XL- und HL-Reifen.
- Verschleiß: Der Reifenabrieb steigt laut ADAC proportional zum Fahrzeuggewicht, das hohe Drehmoment kann den Verschleiß laut Continental beschleunigen. Beim Ganzjahresreifen laufen alle Kilometer auf einem Satz, achte deshalb auf die Laufleistung: Im ADAC-Vergleich 2025 (225/45 R17) hielt der langlebigste Reifen voraussichtlich rund 68.000 km, ein anderer nur etwa halb so lang.
- Geräusch: Den Klang im Innenraum zeigt das Label nicht. Der ADAC bewertet in seinen Reifenvergleichen auch das Innengeräusch - beim leisen E-Auto lohnt der Blick darauf.
Fährt dein Auto vorn und hinten unterschiedliche Größen (Mischbereifung), etwa der Q4 e-tron oder die meisten Versionen von Enyaq und Elroq, brauchst du Ganzjahresreifen in zwei Größen. Für die Reichweite rät der ADAC außerdem, den Luftdruck an der oberen Grenze der Herstellerangabe zu halten.
Der Kompromiss: Wo Ganzjahresreifen nachgeben
Die Gummimischung eines Ganzjahresreifens muss laut ADAC von minus 30 bis plus 40 Grad funktionieren. Das kostet Reserven - wie viel, zeigen Vergleichsmessungen von Automobilclubs:
- Gegen den Sommerreifen: Beim ACE (mit ARBÖ und GTÜ, Größe 215/50 R18, 2024) stand ein mitgemessener Sommerreifen beim Bremsen aus 80 km/h auf nasser Fahrbahn nach 25,2 m, die Ganzjahresreifen nach 29 bis 33,5 m. Aus 100 km/h auf trockener Fahrbahn waren es 30,6 m gegenüber 35,6 bis 42,4 m.
- Gegen den Winterreifen: Ein Ganzjahresreifen kann erlaubt sein, obwohl er bei starkem Schnee oder Glätte die Sicherheitsreserven eines guten Winterreifens nicht erreicht, schreibt der ADAC. In seinem Vergleich 2026 (185/65 R15) bekamen fünf von 16 Ganzjahresreifen ein „mangelhaft“, vor allem wegen erheblicher Schwächen auf winterlichen Straßen - obwohl sie das Alpine-Symbol tragen.
- Untereinander: Im ADAC-Vergleich 2025 (225/45 R17) lagen beim Bremsen auf Nässe aus 80 km/h 11,3 m zwischen dem besten und dem schlechtesten Ganzjahresreifen.
Der Sommerreifen ist im Winter trotzdem keine Alternative: Auf Schnee brauchte er beim ACE aus 40 km/h 51,8 m bis zum Stillstand, der schlechteste Ganzjahresreifen 20,9 m. Das Alpine-Symbol belegt also nur eine Mindestleistung - wie gut ein Ganzjahresreifen ist, hängt stark vom Modell ab.
Für wen Ganzjahresreifen passen - und für wen nicht
Gut geeignet sind sie laut ADAC, wenn du
- in einer Gegend mit gemäßigtem Klima lebst und weder Skiurlaub noch Sommerferien im Süden planst,
- ein E-Auto als Zweitwagen mit wenigen Kilometern vor allem in der Stadt fährst,
- das Auto bei üblem Winterwetter stehen lassen kannst,
- hauptsächlich auf Bundesstraßen unterwegs bist und nur gelegentlich auf der Autobahn.
Besser Sommer- plus Winterreifen, wenn du
- in den Skiurlaub fährst, in einer schneereichen Gegend wohnst oder auch bei Schnee fahren musst,
- viel Autobahn fährst, oft bei Hitze und mit voller Beladung, etwa in den Sommerurlaub im Süden.
Vielfahrer? Kommt auf die Strecke an. Viel Autobahn spricht laut ADAC für die Spezialisten. Wer viele Kilometer auf Landstraßen sammelt, kann Ganzjahresreifen fahren, sollte aber ein Modell mit hoher Laufleistung wählen - ein einzelner Satz ist früher abgefahren als zwei Saisonsätze im Wechsel.
Praktisch: ein Radsatz, ein Sensorsatz
Der größte Vorteil: Wechsel und Einlagerung entfallen, laut ADAC spart das Geld, Zeit und Platz. Misst dein E-Auto den Reifendruck direkt, braucht jeder Radsatz eigene Sensoren - mit Ganzjahresreifen kaufst du sie nur einmal. Welche Modelle direkt messen, steht im Ratgeber RDKS-Sensoren für Winterräder.
Manche Hersteller liefern Ganzjahresreifen schon ab Werk, laut unseren Steckbriefen etwa Renault für den Twingo (16 Zoll) und Kia für den PV5 Passenger (Plus und Elite), jeweils als Option.
Meist reicht es, neue Ganzjahresreifen auf die Serienfelgen ziehen zu lassen: Ganzjahresreifen bei reifen.com*. Brauchst du ohnehin neue Felgen, gibt es dort auch Kompletträder: Ganzjahres-Kompletträder bei reifen.com*. Dein Auto wählst du am sichersten über HSN und TSN. Laut reifen.com wird jedes Komplettrad auf Zulässigkeit und Passgenauigkeit geprüft, montiert wird standardmäßig ohne Sensoren. Was bei Felgenfreigabe und kleineren Rädern gilt, erklärt der Ratgeber Winterräder fürs E-Auto.
Checkliste: So kaufst du Ganzjahresreifen fürs E-Auto
- Größe und Lastindex aus Fahrzeugschein (15.1 bis 15.3) oder CoC-Papier übernehmen, XL oder HL wie ab Werk.
- Alpine-Symbol prüfen - M+S allein reicht nicht.
- Label lesen: Rollwiderstand und Nasshaftung möglichst A oder B, Geräusch möglichst niedrig.
- Vergleiche von ADAC, ACE oder ÖAMTC zu Schnee und Nässe ansehen.
- Geschwindigkeitsindex: Liegt er unter der Höchstgeschwindigkeit deines Autos, brauchst du einen Hinweis im Blickfeld und darfst die zulässige Reifengeschwindigkeit nicht überschreiten - beim Ganzjahresreifen das ganze Jahr (§ 36 Abs. 5 StVZO).
- Herstellungsdatum: Neue Reifen sollten laut ADAC nicht älter als drei Jahre sein; das Datum steht in der DOT-Nummer auf der Flanke.
- Vier gleiche Reifen montieren, also überall dasselbe Modell (ADAC).
Wohin es in die Berge geht, gehören oft Schneeketten an Bord: Welche Modelle sie erlauben, steht im Ratgeber Schneeketten am E-Auto, die Regeln im Ausland unter Skiurlaub mit dem E-Auto.
Fazit: Ganzjahresreifen ja oder nein?
- Stadt, Flachland, wenig Schnee: Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol reichen, wenn sie in unabhängigen Vergleichen gut abschneiden. Rollwiderstand A oder B schont die Reichweite.
- Direkt messendes RDKS: Der Ganzjahresreifen spart den zweiten Sensorsatz - ein Argument mehr bei wenig Schnee.
- Skiurlaub, Berge, viel Schnee: Winterreifen. Wenn doch Ganzjahresreifen, dann ein Modell mit guten Schnee-Werten und mindestens 4 mm Profil.
- Viel Autobahn, Hitze, volle Beladung: Sommer- und Winterreifen im Wechsel.
- Große Räder oder HL-Reifen ab Werk: erst prüfen, ob es Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol in deiner Größe und mit passender Tragfähigkeit gibt - einen ersten Überblick geben die Reifenlisten auf unseren Modellseiten.
Mehr rund ums Rad findest du unter Räder & Reifen.
Häufige Fragen
Gelten Ganzjahresreifen als Winterreifen?
Ja, wenn sie das Alpine-Symbol tragen - das Bergpiktogramm mit Schneeflocke, international 3PMSF. Nur solche Reifen erfüllen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte die Pflicht aus § 2 Abs. 3a StVO. Seit dem 1. Oktober 2024 reicht ein reines M+S nicht mehr. Wer ohne passende Reifen fährt, zahlt laut Bußgeldkatalog 60 € und bekommt einen Punkt in Flensburg, mit Behinderung anderer 80 €. Mit Gefährdung steigt das Bußgeld nach der Bußgeldkatalog-Verordnung auf 100 €, kommt es zum Unfall, auf 120 € - jeweils ebenfalls mit einem Punkt.
Kosten Ganzjahresreifen beim E-Auto Reichweite?
Das lässt sich nicht pauschal sagen - es hängt vom einzelnen Reifen ab. Maßgeblich ist die Rollwiderstandsklasse auf dem EU-Reifenlabel (A bis E): Eine Klasse Unterschied kann laut EU-Kommission beim E-Auto im Schnitt eine zweistellige Kilometerzahl Reichweite je Akkuladung ausmachen. Es gibt Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol und Rollwiderstandsklasse A oder B. Vergleiche deshalb das Label in deiner Reifengröße; die Reifenlisten auf unseren Modellseiten sind nach Rollwiderstand sortiert.
Darf ich mit Ganzjahresreifen in den Skiurlaub nach Österreich?
Rechtlich ja, wenn sie M+S, M.S., M&S oder ein Schneeflockensymbol tragen und bei Radialreifen noch mindestens 4 mm Profil haben. Diese Winterausrüstungspflicht gilt laut dem Behördenportal oesterreich.gv.at vom 1. November bis 15. April bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis. Ist die Fahrbahn durchgehend oder fast durchgehend mit Schnee oder Eis bedeckt, sind alternativ Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern erlaubt. Der ADAC nennt Ganzjahresreifen aber vor allem als Alternative für Fahrer, die keinen Skiurlaub planen - wer mit voller Beladung und viel Autobahn in den Winterurlaub fährt, ist laut ADAC in der Regel mit Sommer- und Winterreifen besser beraten.
Brauchen E-Autos spezielle Ganzjahresreifen?
Nein, eine eigene E-Auto-Kennzeichnung ist laut ADAC nicht nötig. Entscheidend ist die Tragfähigkeit: Größe und Lastindex müssen zu den Angaben in Zulassungsbescheinigung oder CoC-Papier passen, gegebenenfalls mit XL-Kennung. Kam dein Auto mit HL-Reifen ab Werk, gehören laut Michelin wieder HL-Reifen drauf. Achte außerdem auf einen niedrigen Rollwiderstand und ein niedriges Rollgeräusch - beides steht auf dem EU-Reifenlabel.
Bin ich mit Ganzjahresreifen bei Schnee versichert?
Ja, wenn sie das Alpine-Symbol tragen und die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Laut ADAC führt ein Unfall mit solchen Ganzjahresreifen nicht zu einer Mithaftung oder Leistungskürzung. Für eine mögliche zivilrechtliche Haftung kommt es darauf an, ob Bereifung oder Reifenzustand den Unfall mitverursacht haben; in der Kaskoversicherung hängt eine Kürzung vom Einzelfall ab. Gesetzlich reichen 1,6 mm Profil, der ADAC empfiehlt für Ganzjahresreifen aber mindestens 4 mm.



