Skiurlaub mit dem E-Auto: Ski verstauen, Winterpflichten, Laden
Skiträger, Dachbox oder Skisack im Innenraum, dazu die Winterpflichten von Deutschland bis Frankreich und eine Ladestrategie für die Kälte - so kommen Ski, Gepäck und Familie entspannt in die Berge.
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Am entspanntesten reisen die Ski im Auto. Hat dein E-Auto eine Durchlade oder eine einzeln umklappbare Mittellehne wie das Tesla Model Y, kommt ein Skisack in den Innenraum, und auf dem Dach steht nichts im Fahrtwind. Für fünf Personen oder viel Gepäck brauchst du das Dach: einen Skiträger, wenn nur Ski hinaufsollen, eine Box, wenn auch Taschen mitmüssen. Vorher zählt die Dachlast - beim BYD Atto 3 sind es nur 50 kg, beim Renault 5 ist gar keine zugelassen.
Unterwegs hilft eine einfache Regel: vier Winterreifen mit Alpine-Symbol, für Österreich mit mindestens 4 mm Profil, und Schneeketten für deine Reifengröße im Kofferraum. Damit bist du in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich gerüstet. Wo ein Schild Ketten vorschreibt, müssen sie aber auch auf die Räder.
Geladen wird mit Plan: Schnelllader im Navi des Autos als Ziel eingeben, damit der Akku vorgeheizt ankommt (sofern dein Auto das kann), und am Ziel über Nacht anstecken.
Ski aufs Dach oder in den Innenraum?
| Lösung | Was mitfährt | Last auf dem Dach | Haken |
|---|---|---|---|
| Skisack im Innenraum | 5-6 Paar Ski (CarCareBag laut Shop4EV) | keine | nur mit Durchlade oder Mittellehne, der Mittelplatz entfällt |
| Skiträger | 4-6 Paar Ski oder 2-4 Snowboards (Thule SnowPack) | Träger plus 4,2-5,4 kg Skiträger (laut Thule) plus Ski | Ski fahren offen, Gepäck muss in den Kofferraum |
| Dachbox | Ski und Gepäck, abschließbar | Träger plus 15-20 kg Box plus Inhalt | die Innenlänge begrenzt die Skilänge |
Jeder Aufbau auf dem Dach kostet Reichweite, schon leere Querträger. Wie viel, steht mit Messwerten im Ratgeber Dachbox am E-Auto. Für den Skiurlaub heißt das: so wenig wie möglich aufs Dach, Träger nach der Rückfahrt abnehmen.
Was dein Dach tragen darf
Die Dachlast gilt für alles zusammen: Träger, Skiträger oder Box und die Ladung. Trägt der Dachträger selbst weniger, zählt sein Wert. Beim Tesla Model 3 sind es laut ADAC 68 kg, beim Model Y 75 kg. Ob dein Auto eine Dachreling hat oder einen Träger für Fixpunkte, Glasdach oder normales Dach braucht, steht in der Spalte „Dachreling“.
| Modell | Dachlast | Dachreling |
|---|---|---|
| Audi A2 e-tron | 75 kg | keine - die Preisliste nennt unter „Dachsysteme“ nur das Panorama-Glasdach; Audi führt einen Grundträger als Zubehör |
| Audi Q4 e-tron | 75 kg | beim SUV serienmäßig (Aluminium), beim Sportback nicht erhältlich |
| Audi Q6 e-tron | 75 kg | Q6 SUV serienmäßig (schwarz matt); Sportback nur als Sonderausstattung (schwarz, einzeln oder im Exterieurpaket schwarz), sonst ohne Reling |
| Audi A6 e-tron | 100 kg | Sportback keine; Avant keine (laut ADAC auch keine Dachschienen) - Audi führt in der Preisliste einen Grundträger als Zubehör |
| Audi Q8 e-tron | 75 kg | Sonderausstattung (Aluminium oder schwarz), laut Audi Voraussetzung für Audi-Dachträger und Dachboxen; edition Dakar serienmäßig mit Dachkorb (Traglast 40 kg) |
| Audi e-tron GT | 75 kg | keine - ab Werk Panorama-Glasdach (optional mit schaltbarer Transparenz) oder Carbondach |
| BMW iX1 | 75 kg | Sonderausstattung, flach aufliegend (Aluminium satiniert oder Schwarz hochglänzend) |
| BMW iX2 | 75 kg | nur als Sonderausstattung (M Dachreling Hochglanz Shadow Line, flach aufliegend); laut Preisliste nötig für BMW-Relingträger, ohne Reling gibt es keine Aufnahme für Dachträger an der Karosserie |
| BMW i3 | 75 kg | keine Angabe |
| BMW iX3 | 75 kg | keine Angabe |
| BMW i4 | 75 kg | keine |
| BMW iX | 75 kg | keine Angabe |
| BMW i5 | 75 kg | ab Werk nicht lieferbar - die BMW-Preisliste führt für die Limousine weder serienmäßig noch als Sonderausstattung eine Dachreling (beim i5 Touring ist sie Serie) |
| BMW i5 Touring | 100 kg | serienmäßig in Perlglanz Chrom; mit M Hochglanz Shadow Line in Schwarz hochglänzend |
| BMW i7 | keine Angabe | keine Angabe |
| BYD Dolphin Surf | widersprüchlich - ADAC-Katalog 50 kg, ADAC-Autotest (11/2025) keine; die Betriebsanleitung nennt keinen Wert | keine Angabe |
| BYD Dolphin | keine - laut BYD-Betriebsanleitung (EN, Ausgabe 07/2025) nicht für Gepäck auf dem Dach ausgelegt, laut ADAC-Autotest nicht zulässig; der ADAC-Katalog nennt abweichend 70 kg (Comfort, Design) | keine (in der BYD-Spezifikation nicht aufgeführt, laut EV Database keine) |
| BYD Dolphin G DM-i | 75 kg (laut BYD-Broschüre und Betriebsanleitung) | in der BYD-Ausstattungsliste nicht aufgeführt |
| BYD Atto 2 | 50 kg (Active, Boost) / 75 kg (Comfort) | serienmäßig |
| BYD Atto 2 DM-i | 75 kg | Boost serienmäßig, Active nicht erhältlich |
| BYD Atto 3 | 50 kg | serienmäßig (Aluminium) |
| BYD Atto 3 Evo | 50 kg (laut ADAC) | ja, geschlossene (anliegende) Reling laut EV Database und Rameder-Dachträgerfinder - im BYD-Datenblatt (Stand 03/2026) nicht aufgeführt |
| BYD Seal U | 75 kg | serienmäßig (Aluminium) |
| BYD Seal U DM-i | 75 kg | serienmäßig (Aluminium) |
| BYD Sealion 7 | 75 kg | keine (laut ADAC-Autotest, EV Database und Rameder-Dachträgerfinder; die BYD-Ausstattungsliste führt keine) |
| BYD Seal | keine Angabe | keine Angabe |
| BYD Seal 6 DM-i Touring | 75 kg | serienmäßig (Aluminium) |
| BYD Tang | 75 kg | serienmäßig |
| Citroën ë-C3 | 70 kg | serienmäßig in der Ausstattung Max, nicht bei You (Preisliste 04/2024) |
| Cupra Born | vor dem Facelift nicht zulässig (laut ADAC); für das Facelift keine Herstellerangabe | keine Angabe |
| Cupra Tavascan | 75 kg | keine (laut EV Database; der Rameder-Dachträgerfinder führt nur Träger für Dächer ohne besondere Befestigung) |
| Dacia Spring | keine zulässig - laut ADAC-Autotest (Electric 65, Facelift) sind Dachlasten beim Spring unzulässig; für electric 70/100 nennt der ADAC-Katalog keine Dachlast | keine (seit dem Facelift 2024 entfallen) |
| Ford Explorer | 75 kg, im Stand 300 kg mit Ford-Dachgrundträger (z. B. Dachzelt), auch mit Panoramadach | keine Angabe |
| Ford Capri | 75 kg, im Stand 300 kg mit Ford-Dachgrundträger (z. B. Dachzelt), auch mit Panoramadach | keine Angabe |
| Ford Puma Gen-E | 75 kg, mit Panoramadach keine Dachlast zulässig | keine (in den Preislisten weder Serie noch Option); der Ford-Grundträger für Fahrzeuge ohne Reling trägt höchstens 50 kg und passt nicht bei Panoramadach |
| Ford Mustang Mach-E | 75 kg, mit Panoramadach 65 kg | keine - der Dachträger aus dem Ford-Zubehör (Thule Wingbar Evo) wird mit Klemmfüßen montiert |
| Ford E-Tourneo Courier | 75 kg inklusive Dachträger laut Ford-Betriebsanleitung (ADAC 50 kg) | Titanium und Active serienmäßig (silber), Trend ohne - als Zubehör nachrüstbar |
| Ford E-Tourneo Custom | 170 kg inklusive Träger; mit integriertem Dachgepäckträger 155 kg auf allen drei Querträgern bzw. 100 kg auf zwei benachbarten (laut Ford-Betriebsanleitung; ADAC 155 kg) | Active serienmäßig, Titanium, Sport und Titanium X optional, Trend nicht; nicht mit Allrad; alternativ integrierter, wegklappbarer Dachgepäckträger ab Werk (auch für Trend, nicht mit Panoramadach und nicht bei Allrad L1) |
| Geely E2 | keine Angabe | keine Angabe |
| Geely E5 | 50 kg | serienmäßig |
| Geely Starray EM-i | 50 kg laut Geely (ADAC-Katalog: 75 kg) | serienmäßig |
| Hyundai Inster | 100 kg | Serie bei Lounge, Cross und Prime; beim Trend (49 kWh) im LED-Plus-Paket; für Select nicht erhältlich |
| Jaecoo 5 EV | 75 kg | nur bei Exclusive |
| Jaecoo 7 PHEV | 75 kg | ja, ab Werk (laut Betriebsanleitung ohne Einschränkung auf eine Ausstattung), laut Rameder-Dachträgerfinder geschlossene Reling |
| Kia EV2 | 70 kg | serienmäßig ab Air, beim Light nicht erhältlich |
| Kia EV3 | 80 kg laut Preisliste; mit Kia-Dachträger laut Betriebsanleitung 100 kg in Fahrt, 400 kg geparkt | serienmäßig |
| Kia Niro EV | 100 kg auf dem Dachgepäckträger laut Betriebsanleitung (der ADAC-Katalog nennt 75 kg) | je nach Ausstattung - die Betriebsanleitung führt den Dachgepäckträger als ausstattungsabhängig, vor dem Trägerkauf am Fahrzeug prüfen |
| Kia EV4 | 80 kg | keine laut ADAC-Autotest (auch Preisliste und Betriebsanleitung führen keine) - Dachträger brauchen einen fahrzeugspezifischen Fußsatz |
| Kia EV4 Fastback | 80 kg | keine - weder Preisliste noch Betriebsanleitung führen eine Reling oder einen Dachträger, Dachträger brauchen einen fahrzeugspezifischen Fußsatz |
| Kia EV5 | 100 kg laut Preisliste; mit Kia-Dachträger laut Betriebsanleitung 100 kg in Fahrt, 400 kg geparkt | serienmäßig |
| Kia EV6 | 80 kg | keine laut ADAC-Autotest (auch Preisliste und Betriebsanleitung führen keine) - Dachträger brauchen einen fahrzeugspezifischen Fußsatz |
| Kia EV9 | 70 kg laut Preisliste; mit Kia-Dachträger laut Betriebsanleitung 100 kg in Fahrt, 400 kg geparkt | serienmäßig bei Air, Earth, Black Edition (dort hochglanzschwarz) und GT; beim GT-Line laut aktueller Preisliste nicht verfügbar, Betriebsanleitung und ADAC-Autotest zeigen ihn aber mit Reling - am Fahrzeug prüfen |
| Kia PV5 Passenger | 100 kg | keine - serienmäßig Aufnahmepunkte für Dachträger |
| Leapmotor T03 | nicht zugelassen (laut ADAC-Autotest) | keine Angabe |
| Leapmotor B03X | 75 kg | serienmäßig (Life und Design) |
| Leapmotor B05 | keine Angabe | keine Angabe |
| Leapmotor B10 | 75 kg | keine (nicht in den Ausstattungslisten der Preisliste; Leapmotor bietet einen Dachquerträger als Zubehör an) |
| Leapmotor B10 Hybrid EV | 75 kg | keine (weder in Preisliste noch im Benutzerhandbuch aufgeführt; der Rameder-Dachträgerfinder führt nur Träger für Dächer ohne besondere Befestigung) |
| Leapmotor C10 | 100 kg laut Preisliste - das Benutzerhandbuch begrenzt die Last auf dem Dachträger auf 75 kg | ja (laut Benutzerhandbuch und EV Database) |
| Leapmotor C10 Hybrid EV | 100 kg laut Preisliste - das Benutzerhandbuch begrenzt die Last auf dem Dachgepäckträger auf 75 kg | ja (laut Benutzerhandbuch) |
| Lynk & Co 01 | 75 kg (Handbücher bis Modelljahr 2023: 70 kg Ladung samt Zubehör auf dem Dachträger) | serienmäßig |
| Lynk & Co 02 | 75 kg Ladung samt Zubehör auf dem Dachträger laut Handbuch-Kapitel Dachträger (die Gewichtstabelle dort nennt 100 kg, der ADAC 75 kg) | keine - Dachträger werden an den im Handbuch gezeigten Befestigungspunkten montiert |
| Lynk & Co 08 | 100 kg laut Gewichtstabelle (Lynk-&-Co-Handbuch und ADAC); das Handbuch-Kapitel Dachträger erlaubt 75 kg Ladung samt Zubehör | serienmäßig (Dachschienen) |
| Mercedes-Benz CLA mit EQ Technologie | Coupé keine Dachlast erlaubt; Shooting Brake 75 kg | Coupé keine; Shooting Brake serienmäßig |
| Mercedes-Benz GLC mit EQ Technologie | 75 kg | serienmäßig |
| Mercedes-Benz EQA | 75 kg | serienmäßig |
| Mercedes-Benz EQB | 75 kg | serienmäßig |
| Mercedes-Benz EQE | 100 kg | keine (Limousine) |
| Mercedes-Benz EQE SUV | 100 kg laut ADAC (Katalog und Autotest); jesmb.de nennt 75 kg - im Zweifel die Betriebsanleitung prüfen | erst bei jüngeren Fahrzeugen serienmäßig (eloxiertes Aluminium, laut jesmb.de mit dem Änderungsjahr vor 05/2026 eingeführt), vorher keine Reling ab Werk |
| Mercedes-Benz EQS | 100 kg | keine (Limousine) |
| Mercedes-Benz EQS SUV | 100 kg | keine Angabe |
| Mercedes-Benz G 580 mit EQ Technologie | keine Angabe | keine Angabe |
| Mercedes-Benz EQV | 150 kg | optional |
| Mercedes-Benz VLE | 75 kg laut ADAC-Katalog (für einige VLE 300 der Startphase nennt er 150 kg) | keine Angabe |
| Mercedes-Benz GLB mit EQ Technologie | 75 kg | geständerte Dachreling (laut Mercedes für optionale Dachgepäcksysteme) |
| Mercedes-Benz C-Klasse elektrisch | 75 kg | keine (Limousine) |
| Mercedes-Benz GLA elektrisch | 75 kg | ja, laut Mercedes für optionale Dachgepäcksysteme |
| Mercedes-Benz AMG GT 4-Türer Coupé | keine Angabe | keine Angabe |
| MG MG4 Electric | 75 kg | keine (laut EV Database; Rameder führt nur Träger für Dächer ohne besondere Befestigung) |
| MG MG4 EV Urban | 75 kg | serienmäßig |
| MG MGS5 EV | 75 kg | serienmäßig (silber) |
| MG ZS EV | 75 kg | serienmäßig |
| MG MGS6 EV | 75 kg | serienmäßig (silber) |
| MG Marvel R Electric | 75 kg (laut ADAC) | serienmäßig |
| MG HS PHEV | 75 kg (laut ADAC) | serienmäßig |
| MG EHS PHEV | 75 kg (laut ADAC) | serienmäßig |
| MG MGS9 PHEV | 75 kg (auf der Reling) | serienmäßig (silber) |
| MG IM5 | keine Angabe | keine Angabe |
| MG IM6 | 75 kg (laut ADAC) | keine - weder MG-Preisliste noch Ausstattungsliste der MG-Website führen eine Reling |
| MG Cyberster | keine Angabe | keine Angabe |
| MG MG5 Electric | 75 kg | serienmäßig (laut EV Database) |
| Mini Cooper E | 75 kg | keine |
| NIO EL6 | 75 kg (Dachträger plus Ladung, laut Betriebsanleitung) | serienmäßig, flach in die Dachlinie integriert (laut NIO) |
| NIO ET5 Touring | 75 kg (Dachträger plus Ladung, laut Betriebsanleitung) | serienmäßig, flach in die Dachlinie integriert (laut NIO) |
| NIO EL8 | 75 kg (Dachträger plus Ladung, laut Betriebsanleitung) | serienmäßig (laut ADAC) |
| NIO ET5 | 50 kg (Dachträger plus Ladung) laut NIO-Betriebsanleitung; der ADAC nennt 75 kg | keine (laut ADAC) |
| NIO ET7 | 75 kg (Dachträger plus Ladung, laut Betriebsanleitung) | keine Angabe |
| NIO EL7 | 75 kg (Dachträger plus Ladung, laut Betriebsanleitung) | serienmäßig (laut ADAC) |
| Polestar 2 | 75 kg | keine - Dachträger werden an Befestigungspunkten (Nietmuttern) im Türrahmen montiert |
| Polestar 3 | 100 kg | keine Angabe |
| Polestar 4 Coupé | 75 kg | keine Angabe |
| Polestar 4 SUV | 100 kg (statisch 300 kg) | serienmäßig |
| Polestar 5 | 75 kg | keine Angabe |
| Polestar 1 | keine Angabe | keine - das ganze Dach ist aus getöntem Glas |
| Renault Twingo E-Tech electric | nicht zulässig (Preisliste 0 kg, Betriebsanleitung „nicht zulässig“) | keine Angabe |
| Renault 5 E-Tech electric | nicht zugelassen | keine |
| Škoda Elroq | 75 kg | serienmäßig (je nach Ausstattung schwarz, schwarz glänzend oder Silber-Chrom) |
| Škoda Enyaq | 75 kg | SUV serienmäßig (Aero, eloxiert; Sportline und RS schwarz glänzend); Coupé keine (Panoramaglasdach serienmäßig) |
| smart #1 | 50 kg inklusive Träger (bei Fahrzeugen von 2023 Papiere prüfen - für Pro+ bis 04/2023 und die Launch Edition nennt der ADAC keine Dachlast, im ADAC-Autotest 08/2023 war beim Pro+ mit 22-kW-Lader nichts aufs Dach erlaubt) | serienmäßig |
| smart #3 | 50 kg inklusive Träger (smart-Dachträgersystem, Träger 5,5 kg laut Montageanleitung; ADAC nennt ebenfalls 50 kg) | keine |
| smart #5 | 100 kg inklusive Träger | serienmäßig (integriert) |
| smart EQ fortwo | keine Angabe | keine Angabe |
| smart EQ forfour | keine Angabe | keine Angabe |
| Tesla Model 3 | 68 kg laut ADAC (Träger, Box und Ladung zusammen); Tesla nennt für seinen Dachgepäckträger 68 kg Tragfähigkeit | keine - Panorama-Glasdach, Dachträger gibt es als Zubehör |
| Tesla Model Y | 75 kg | keine - Dachträger gibt es als Zubehör |
| Tesla Model S | 75 kg mit einem von Tesla zugelassenen Dachträger auf dem Glasdach; frühe Model S mit Blechdach in Wagenfarbe sind laut Tesla nicht für Dachträger geeignet | keine - Dachträger fürs Glasdach gibt es von Tesla |
| Tesla Model X | keine - Dachtransport ist laut ADAC nicht erlaubt, wegen der Falcon-Wing-Türen passt kein Dachträger | keine |
| VW ID. Polo | 75 kg | keine Angabe |
| VW ID.3 | 0 kg - Dachträger bis 04/2026 nicht zulässig; ID.3 Neo laut VW-Datenblatt ebenfalls 0 kg | keine |
| VW ID.4 | 75 kg | ja, ab Werk |
| VW ID.7 | 75 kg | keine |
| VW ID.7 Tourer | 75 kg | Dachschienen serienmäßig |
| VW ID. Buzz | 100 kg | keine - stattdessen sechs Befestigungspunkte im Dach |
| XPeng G6 | 75 kg | keine - Befestigungspunkte für Dachträger (laut ADAC-Autotest) |
| XPeng G9 | 75 kg | serienmäßig |
| XPeng P7+ | 75 kg | keine (in der Ausstattungsliste der XPeng-Preisliste nicht aufgeführt) |
| XPeng X9 | keine Angabe | keine (laut EV-Database) |
| XPeng L03 | 75 kg | keine - vorbereitete Befestigungspunkte für Dachträger |
| XPeng L03 PowerX | 75 kg | keine - vorbereitete Befestigungspunkte für Dachträger |
| XPeng P7 | 75 kg | keine |
| Zeekr X | 75 kg (laut ADAC, Modelljahr 2026) | keine (in der Exterieur-Ausstattung der Zeekr-Produktspezifikationen Modelljahr 2026 nicht aufgeführt) |
| Zeekr 7X | 75 kg (laut ADAC) | serienmäßig |
| Zeekr 7GT | 75 kg | serienmäßig |
| Zeekr 001 | 75 kg (laut ADAC) | serienmäßig |
| Zeekr 9X | keine Angabe | keine Reling aufgeführt - serienmäßig mit Vorrüstung für Dachträger |
Werte aus unseren Modell-Steckbriefen (Quellen dort), Stand 26. Oktober 2026. Verbindlich sind Fahrzeugschein und Betriebsanleitung.
Keine Dachlast heißt: Die Ski fahren innen mit. Das betrifft laut unseren Steckbriefen etwa den Renault 5, den BYD Dolphin und den VW ID.3 bis 04/2026.
Skiträger: leicht, aber nur für Ski
Der Thule SnowPack klemmt ohne Werkzeug in der T-Nut des Dachträgers. Die Thule-Anleitung zeigt ihn auf den Thule-Profilen AeroBar, WingBar und SlideBar, Rameder nennt eine Nutbreite von 20 mm. Für Vierkantprofile wie die Thule SquareBar brauchst du den Adapter Thule 8897.
Für zwei Erwachsene und zwei Kinder reicht die M-Größe: 4 Paar Ski oder 2 Snowboards, laut Rameder bis 28 kg Nutzlast.
Unsere Wahl
Thule SnowPack M Ski- und Snowboardträger (schwarz, für 4 Paar Ski)
Universell einsetzbar
Skiträger aus Aluminium für bis zu 4 Paar Ski oder 2 Snowboards auf 50 cm Auflagefläche, abschließbar und ohne Werkzeug in die T-Nut des Dachträgers geklemmt.
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Passform
Universell für Dachträger mit T-Nut: Laut Thule wird der Skiträger mit den integrierten Befestigungen direkt in die T-Nut der Grundträger gesetzt, die Thule-Anleitung zeigt die Montage auf Thule AeroBar, WingBar und SlideBar; Rameder nennt 20 mm T-Nut-Breite. Für T-Nuten mit 24 × 30 mm nennt Thule einen T-Nut-Adapter, für Vierkantprofile (32 × 23 mm, etwa Thule SquareBar) braucht es den Adapter Thule 8897. Ob er auf Trägern anderer Hersteller sitzt, etwa auf Farad-Aero-Bars, belegen weder Thule noch Rameder - Profil des eigenen Trägers vorher prüfen. Die Dachlast des Autos gilt für Träger, Skiträger und Ski zusammen.
Unsere Einschätzung
Die M-Größe reicht für eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern: 4 Paar Ski, laut Rameder bis 28 kg Nutzlast. Auf dem Thule-Relingträger für den BYD Seal U (4,43 kg laut Rameder) wiegen Träger und Skiträger zusammen kaum 9 kg - bei 75 kg Dachlast setzt dann die Nutzlast des Skiträgers die Grenze, nicht das Dach. Ohne Adapter sitzt er aber nur in einer T-Nut, und die Ski fahren offen im Fahrtwind.
Pro
- Bis zu 4 Paar Ski oder 2 Snowboards auf 50 cm Auflage
- Abschließbar, breite Öffnungstaste auch mit Skihandschuhen (laut Rameder)
- Beiliegende Füße heben den Träger um 29 mm - Abstand für hohe Bindungen (laut Rameder)
- Leicht: 4,2 kg laut Thule (Rameder nennt 3,70 kg)
Contra
- Ohne Adapter nur für Dachträger mit T-Nut
- Ski fahren ungeschützt außen am Dach
- Richtgeschwindigkeit 130 km/h (Rameder)
Technische Daten
- Kapazität
- bis 4 Paar Ski oder 2 Snowboards
- Auflagefläche
- 50 cm breit
- Nutzlast
- 28 kg (Rameder)
- Gewicht
- 4,2 kg laut Thule; Rameder nennt 3,70 kg, die Thule-Anleitung 3,8 kg
- Maße
- 62 × 7 × 10 cm (Thule)
- Befestigung
- T-Nut (Rameder: 20 mm); 24 × 30 mm mit Thule-T-Nut-Adapter; Vierkantprofil 32 × 23 mm mit Adapter Thule 8897
- Richtgeschwindigkeit
- 130 km/h
- Artikelnummern
- Thule 732406 (schwarz), Rameder 146776
Mehr Ski nimmt der SnowPack L mit 6 Paar, laut Rameder bis 42 kg. Voll beladen kommen mit Skiträger (4,6 kg laut Thule) und Dachträger schnell mehr als 50 kg aufs Dach - zu viel für den Atto 3. Den Extender ziehst du zum Beladen seitlich heraus und musst dich laut Thule nicht übers Dach strecken, praktisch bei hohen SUVs.
Thule SnowPack L Ski- und Snowboardträger (schwarz, für 6 Paar Ski)
Universell einsetzbar
Breiter Skiträger für bis zu 6 Paar Ski oder 4 Snowboards auf 75 cm Auflagefläche, abschließbar, in die T-Nut des Dachträgers geklemmt.
Passform-Hinweis
Universell für Dachträger mit T-Nut: Laut Thule wird der Skiträger mit den integrierten Befestigungen direkt in die T-Nut der Grundträger gesetzt, die Thule-Anleitung zeigt die Montage auf Thule AeroBar, WingBar und SlideBar; Rameder nennt 20 mm T-Nut-Breite. Für T-Nuten mit 24 × 30 mm nennt Thule einen T-Nut-Adapter, für Vierkantprofile (32 × 23 mm, etwa Thule SquareBar) den Adapter Thule 8897. Ob er auf Trägern anderer Hersteller sitzt, etwa auf Farad-Aero-Bars, belegen weder Thule noch Rameder - Profil des eigenen Trägers vorher prüfen. Die Dachlast des Autos gilt für Träger, Skiträger und Ski zusammen.
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Thule SnowPack Extender Ski- und Snowboardträger (schwarz, ausziehbar, für 5 Paar Ski)
Universell einsetzbar
Ausziehbarer Skiträger für bis zu 5 Paar Ski oder 2 Snowboards: Er lässt sich seitlich herausziehen, sodass du ihn laut Thule beladen kannst, ohne dich übers Dach zu lehnen.
Passform-Hinweis
Universell für Dachträger mit T-Nut: Laut Rameder wird der Träger auf Dachträgern mit Aluschienenprofil montiert, die T-Nut-Breite gibt Rameder mit 20 mm an. Für T-Nuten mit 24 × 30 mm verlangt Thule einen T-Nut-Adapter, für die Thule SquareBar Evo einen SquareBar-Adapter; für Vierkantprofile (32 × 23 mm) führt Rameder den Adapter Thule 8897. Ob er auf Trägern anderer Hersteller sitzt, etwa auf Farad-Aero-Bars, belegen weder Thule noch Rameder - Profil des eigenen Trägers vorher prüfen. Die Dachlast des Autos gilt für Träger, Skiträger und Ski zusammen.
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Die Basis ist ein Träger mit T-Nut. Die Thule-WingBar-Evo-Sets in unserem Katalog haben laut Rameder eine 20-mm-Nut, etwa für den VW ID.7 und den BYD Seal U. Für die Farad-Träger, etwa beim Model Y, nennt Farad keine T-Nut - ob der SnowPack dort hält, klärst du vor dem Kauf mit dem Händler.
Thule WingBar Evo Dachträger für den VW ID.7 (Limousine, ab 06/2023, ohne Reling)
Passt für: VW ID.7
Komplettes Thule-Trägerset für die ID.7-Limousine ohne Reling: leises Flügelprofil mit T-Nut, abschließbar, 6,4 kg.
Passform-Hinweis
Laut Rameder für VW ID.7 (ED2) Pure, Pro, Pro S und GTX 4Motion ab 06/2023, Fahrzeugausstattung „ohne besondere Dachträgerbefestigung“ (normales Dach ohne Reling). Nicht für den ID.7 Tourer - der hat Dachschienen und braucht einen Relingträger.
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Thule WingBar Evo Relingträger für den BYD Seal U DM-i (ab 02/2024, geschlossene Dachreling)
Passt für: BYD Seal U DM-i, BYD Seal U
Aerodynamische Alu-Träger im Flügelprofil mit T-Nut; als Komplettsatz für den Seal U bei Rameder, abschließbar.
Passform-Hinweis
Laut Rameder für Seal U 1.5 Plug-in Hybrid Frontantrieb und AWD sowie Seal U EV, jeweils ab 02/2024, Fahrzeugausstattung „geschlossene Dachreling“.
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Träger für weitere Modelle findest du unter Dach & Transport.
Dachbox: erst die Ski messen
In der Box fahren Ski und Gepäck geschützt und abgeschlossen. Der Haken ist die Länge: Thule nennt für die Motion 3 M mit 164 cm Innenlänge Ski bis 155 cm, für die Motion 3 L mit 184 cm Innenlänge Ski bis 180 cm. Miss deine Ski, bevor du eine Box kaufst.
Innen ebenfalls 184 cm lang sind die flache Motion 3 L Low und die Farad Marlin N6 - eine Skilänge nennen Thule und Farad für sie nicht. Lange Boxen brauchen Platz zur Heckklappe: Für die L Low nennt Thule mehr als 1.304 mm von der vorderen Querstange bis zum Beginn der Klappe.
184 cm innen
Thule Motion 3 L Low Dachbox (370 l, Black Glossy)
Universell einsetzbar
Flache 370-Liter-Box mit 35 cm Bauhöhe, von beiden Seiten zu öffnen und mit PowerClick-Schnellbefestigung; rund 20 kg schwer.
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Passform
Universell für Querträger mit Profil bis 90 × 30 mm und 555-930 mm Trägerabstand (Rameder). Damit die geöffnete Heckklappe nicht anstößt, muss der Abstand von der vorderen Querstange bis zum Beginn der Heckklappe laut Thule über 1.304 mm liegen.
Unsere Einschätzung
Die Low-Version ist so lang wie die Motion 3 L, aber 7 cm flacher - laut Thule senkt die flache Form den Luftwiderstand; eine unabhängige Verbrauchsmessung dazu gibt es nicht. Bei 75 kg Dachlast bleiben mit einem rund 5 kg schweren Träger gut 50 kg für Gepäck. Die längere Schwester XL Low erhielt im ADAC-Dachboxenvergleich 2024 die Note 2,0.
Pro
- Nur 35 cm hoch (31,5 cm über der Querstange laut Thule)
- Von beiden Seiten zu öffnen, Zentralverriegelung
- Schnellbefestigung PowerClick (Krallensystem)
Contra
- Weniger Volumen als die gleich lange Motion 3 L (370 statt 440 l laut Thule)
- 1,94 m lang - Heckklappen-Freigang vorher messen
- Richtgeschwindigkeit 130 km/h
Technische Daten
- Volumen
- 370 l (Thule; das Rameder-Datenblatt nennt 400 l)
- Außenmaße
- 1.940 × 870 × 350 mm
- Eigengewicht
- 19,8 kg (Rameder) bzw. 20 kg (Thule)
- Zuladung (Box)
- 75 kg
- Heckklappen-Freigang
- über 1.304 mm von der vorderen Querstange bis zur Heckklappe (Thule)
- Trägerabstand
- 555-930 mm
- Richtgeschwindigkeit
- 130 km/h
- Rameder-Art.-Nr.
- 219602
Die Farad Marlin N6 wiegt mit 15 kg am wenigsten. Die kürzere Motion 3 M ist die Box fürs Gepäck, wenn die Ski innen mitfahren. Für Thule-Boxen gibt es zugeschnittene Taschensets von Kjust.
Farad Dachbox Marlin N6 (480 l)
Universell einsetzbar
Italienische Dachbox mit 480 Litern, beidseitiger Öffnung und Dreipunkt-Zentralverriegelung; 190 × 80 × 40 cm, 15 kg Eigengewicht, wahlweise schwarz glänzend oder matt.
Passform-Hinweis
Universell für Querträger mit 39-95 cm Abstand (laut Farad), Montage mit Farad Quick Fix. Shop4EV führt die Box unter dem Handle „marlin-n8-400l“, verkauft laut Titel, Artikelnummern und Beschreibung aber die N6 mit 480 l - die N8 ist bei Farad die kleinere 400-l-Box mit 160 cm Länge. Ob die Heckklappe mit montierter Box (190 cm lang) frei aufgeht, am eigenen Auto prüfen.
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Thule Motion 3 M Dachbox (Black Glossy)
Universell einsetzbar
Dachbox mit rund 390 Litern (laut Thule), mit beidseitiger Öffnung, Zentralverriegelung und PowerClick-Schnellmontage; 17 kg Eigengewicht.
Passform-Hinweis
Universell für Querträger mit Profil bis 90 × 30 mm und 555-930 mm Trägerabstand; passt auf die Thule WingBar Evo. Ob die Heckklappe mit montierter Box (1.750 mm lang) frei aufgeht, belegt der Händler nicht - am eigenen Auto prüfen.
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Kjust Taschenset für Thule-Dachboxen (Motion, Force, Pacific, Touring, Vector, Pulse)
Universell einsetzbar
Drei bis fünf wasserabweisende Taschen pro Set, zugeschnitten auf die Innenform der jeweiligen Thule-Box: eine Fronttasche für die schmale Spitze, dazu Basistaschen mit Tragegriffen und Schultergurten.
Passform-Hinweis
Laut Shop4EV passgenau für 30 Thule-Dachboxen, jeweils als eigene Variante: Motion XT M, L, XL, XXL, Sport und Alpine; Motion 3 M, L, L Low, XL, XL Low, XXL, XXL Low und Sport; Force XT S, M, L, XL und Sport; Force 3 M, L, L Sport, XL und XXL Sport; Pacific 600 und 780; Touring M und L; Vector Alpine; Pulse 2 L. Für andere Boxen nicht ausgewiesen - die Variante muss genau zu deiner Box passen.
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Die Box braucht einen Träger, der zu deinem Dach passt; die Motion-3-Boxen klemmen laut Rameder an Profilen bis 90 × 30 mm. Für Tesla Model Y und Model 3, das Škoda Enyaq SUV und den VW ID.4 mit Reling führt Shop4EV Farad-Träger.
Farad Dachträger (Kit PR27, 130-cm-Aluminium-Aero-Bars) für das Tesla Model Y
Passt für: Tesla Model Y
Aerodynamische Alu-Querträger aus Italien. Sie werden wie der Tesla-Dachträger mit vier Gewindeadaptern unter dem Glasdach befestigt.
Passform-Hinweis
Laut Händlertext für alle Model Y bis 02/2025 sowie Juniper Premium und Standard. In den Filter-Tags des Händlers ist der Standard nicht markiert. Montage an den Befestigungspunkten unter dem Glasdach (V-Markierungen), genau nach Anleitung.
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Farad Dachträger (Kit PR25, 130-cm-Aluminium-Aero-Bars) für das Tesla Model 3
Passt für: Tesla Model 3
Aerodynamische Alu-Querträger aus Italien fürs Model 3 ohne Reling - befestigt wie der Tesla-Träger an vier Punkten unter dem Glasdach.
Passform-Hinweis
Laut Händlertext für alle Model 3: bis 09/2023, Highland und Standard-Version (2025/2026); Filter-Tags m3-legacy und m3-highland. Montage mit vier Gewindeadaptern unter dem Glasdach an den „V“-Markierungen, genau nach Anleitung.
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Farad Dachträger (LUX-Linie, Kit LX-2, 110-cm-Aero-Bars) für den Škoda Enyaq SUV mit Dachreling
Passt für: Škoda Enyaq
Aerodynamische, schwarze Alu-Querträger aus Italien, die mit dem Kit LX-2 an der anliegenden Dachreling des Enyaq SUV befestigt werden.
Passform-Hinweis
Laut Shop4EV „Passend für den Skoda Enyaq (iV, ab 2021) mit anliegender Dachreling“; der Träger passt nur auf eine anliegende (flache) Reling. Die hat laut Steckbrief nur das Enyaq SUV serienmäßig - das Enyaq Coupé hat keine Reling, sondern ein Panoramaglasdach, und ist damit ausgeschlossen. Facelift (ab 01/2025) und Modelljahr 2027 nennt der Händler nicht gesondert.
- Nur Enyaq SUV mit Dachreling, nicht für das Coupé
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Farad Dachträger (LUX-Linie, Kit LX-1, 110-cm-Aero-Bars) für den VW ID.4 mit Dachreling
Passt für: VW ID.4
Aerodynamische, schwarze Alu-Querträger aus Italien, die mit dem Kit LX-1 an der anliegenden Dachreling des ID.4 befestigt werden.
Passform-Hinweis
Laut Shop4EV „Passend für den VW ID.4 (ab 2021) mit anliegender Dachreling“; der Träger passt nur auf eine anliegende (flache) Reling. Die Dachreling hat der ID.4 laut Steckbrief ab Werk. Den ID.5 nennt der Händler nicht.
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Skisack im Innenraum: der sparsamste Weg
Was im Auto liegt, steht nicht im Fahrtwind. Voraussetzung ist eine Öffnung in der Rückbank: Beim Model Y lässt sich laut Betriebsanleitung die mittlere Rückenlehne einzeln umklappen, ausdrücklich für lange Gegenstände wie Ski. Ein Skisack hält dann die Stahlkanten von den Polstern fern.
Der CarCareBag fasst laut Shop4EV 5 bis 6 Paar Ski und läuft über die Mittelkonsole nach vorn. Der Sack selbst ist laut Hersteller 110 cm lang. Wie lang deine Ski sein dürfen, ergibt sich aus Kofferraumlänge plus 110 cm - bei 90 bis 110 cm Kofferraum also 200 bis 220 cm. Miss deshalb vorher nach. Die beiden äußeren Rücksitze bleiben frei, ganz wasserdicht ist der Sack laut Händler aber nicht. Den Juniper Standard nennt der Händler nicht.
Für den Model Y
CarCareBag Ski-Tasche für das Tesla Model Y (Skisack für die Mittelöffnung)
Passt für: Tesla Model Y
Skisack für den Innenraum: Die Ski liegen im Kofferraum und durch die umgeklappte Mittellehne, laut Shop4EV mit Platz für 5 bis 6 Paar und Schutz der Sitze vor Stahlkanten.
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Passform
Laut Shop4EV „Passend für das Tesla Model Y“: Umgeklappt wird nur der mittlere Teil der Rückenlehne, der Skisack läuft dann über die Mittelkonsole Richtung Fahrer und Beifahrer. Die Filter-Tags des Händlers nennen das Model Y bis 02/2025 und den Juniper Premium, den Juniper Standard nicht - beim Standard vorher prüfen, ob sich die Mittellehne einzeln umklappen lässt. Die Tesla-Betriebsanleitung beschreibt die einzeln umklappbare Mittellehne für lange Gegenstände wie Ski im Kapitel zum Fünfsitzer. Laut Händler und Hersteller passt der Sack auch in andere Autos mit umklappbarem Mittelsitz oder 40/60 geteilter Rückbank, belegt ist das nur allgemein.
Unsere Einschätzung
Der sparsamste Weg für Ski: Sie fahren im Auto statt auf dem Dach, und links und rechts bleiben zwei Sitzplätze frei. Laut Shop4EV passen 5 bis 6 Paar Ski hinein - genug für vier Personen. Der Sack selbst ist 110 cm lang, die mögliche Skilänge ergibt sich laut Hersteller aus Kofferraumlänge plus 110 cm, bei 90 bis 110 cm Kofferraum also 200 bis 220 cm. Der Preis dafür ist der Mittelplatz, und nasse Ski liegen im Innenraum: Ganz dicht ist der Sack laut Händler nicht.
Pro
- Nichts auf dem Dach - kein Skiträger, keine Box
- Laut Shop4EV Platz für 5 bis 6 Paar Ski
- Schützt die Sitze vor Stahlkanten (Händlerangabe)
- Sechs Gurte, vier davon mit Metallkarabinern (laut Shop4EV)
Contra
- Der mittlere Sitzplatz der Rückbank fällt weg
- Laut Händler nicht vollständig wasserdicht - Ski möglichst trocken einpacken
- Juniper Standard in den Händler-Filtern nicht genannt
Technische Daten
- Kapazität
- 5-6 Paar Ski, je nach Skityp, -breite und -bindung (laut Shop4EV)
- Skilänge
- Kofferraumlänge plus 110 cm, bei 90-110 cm Kofferraum also 200-220 cm (laut Hersteller; Shop4EV nennt 200-220 cm je nach Platz im Auto)
- Maße
- 110 × 25 × 40 cm (CarCareBag V1.0, laut Hersteller und Shop4EV)
- Material
- Polyester, teils wasserdicht, doppelt genäht, doppelter Boden, gepolstert (laut Shop4EV)
- Lieferumfang
- Skisack, 6 Gurte (4 mit Metallkarabiner, 2 mit Kunststoffclip)
- Artikelnummer
- Shop4EV-SKU CCB-SKIBAG-V1 (EAN 0710497216661)
Ob dein Auto eine Durchlade hat, steht in der Betriebsanleitung bei Rücksitzen oder Kofferraum. Mehr für den Tesla im Zubehör-Guide zum Model Y.
Winterpflichten: Was in welchem Land gilt
| Land | Winterreifen | Schneeketten |
|---|---|---|
| Deutschland | ohne festes Datum: bei Glätte, Schnee oder Matsch an allen Rädern, nur mit Alpine-Symbol | Pflicht, wo Zeichen 268 steht; mit Ketten höchstens 50 km/h |
| Österreich | 1. November bis 15. April bei Schnee, Schneematsch oder Eis an allen Rädern, mindestens 4 mm Profil (Radialreifen) | Pflicht beim Zeichen „Schneeketten vorgeschrieben“; auf geschlossener Schnee- oder Eisdecke statt Winterreifen erlaubt |
| Schweiz | keine gesetzliche Pflicht, das Auto muss aber betriebssicher sein | Pflicht beim Signal „Schneeketten obligatorisch“ |
| Italien | per Beschilderung, meist 15. November bis 15. April (regional abweichend): Winterreifen oder Ketten an Bord | bei Schnee und Eis aufziehen |
| Frankreich | 1. November bis 31. März in ausgewiesenen Berggemeinden: vier Reifen mit Alpine-Symbol | sonst Ketten oder Schneesocken für zwei Antriebsräder an Bord |
Deutschland: Die Pflicht gilt situativ bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte (§ 2 Abs. 3a StVO), als Winterreifen zählt nur das Alpine-Symbol (§ 36 Abs. 4 StVZO). Wo Zeichen 268 steht, darfst du nur mit Ketten fahren, und mit Ketten höchstens 50 km/h (§ 3 Abs. 4 StVO).
Österreich: Vom 1. November bis 15. April brauchst du bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen an allen Rädern Winterreifen (§ 102 Abs. 8a KFG). Als solche zählen M+S und das Schneeflockensymbol, laut oesterreich.gv.at aber nur mit mindestens 4 mm Profil bei Radialreifen. Die 1,6 mm, die in Deutschland gesetzlich reichen (§ 36 Abs. 3 StVZO), genügen dort also nicht. Beim Gebotszeichen „Schneeketten vorgeschrieben“ gehören Ketten auf mindestens zwei Antriebsräder (§ 52 lit. b Z 22 der österreichischen StVO).
Schweiz: Eine Winterreifenpflicht gibt es nicht, das Auto muss aber in betriebssicherem Zustand sein. Wer mit Sommerreifen einen Unfall baut oder den Verkehr erheblich behindert, riskiert laut Bundesamt für Strassen eine Busse oder sogar den Führerausweis, die Versicherung kann die Haftung ablehnen. Beim Signal „Schneeketten obligatorisch“ müssen Metallketten oder vom ASTRA bewilligte Vorrichtungen auf mindestens zwei Antriebsrädern derselben Achse sitzen (Art. 29 Signalisationsverordnung).
Italien: Die Straßenbetreiber ordnen die Pflicht per Schild an, laut Südtiroler Landesverwaltung generell vom 15. November bis 15. April, auf hoch gelegenen Bergstraßen auch länger. Bei Schnee und Eis gehören dann Winterreifen oder Ketten auf alle Räder der Antriebsachse. Auf der Brennerautobahn A22 gilt die Pflicht laut Betreiber vom 15. November bis 15. April auch ohne Schnee: Ohne Winterreifen müssen Ketten an Bord sein. Den genauen Zeitraum legen Regionen und Straßenbetreiber je Saison fest, im Aostatal begann er in den vergangenen Wintern schon im Oktober - prüf ihn vor der Reise.
Frankreich: Nach der Loi Montagne gilt vom 1. November 2026 bis 31. März 2027 eine Ausrüstungspflicht in Gemeinden von 34 Departements in Alpen, Jura, Vogesen, Pyrenäen, Massif central und auf Korsika, ausgeschildert an den Zonengrenzen. Laut service-public.gouv.fr brauchst du vier Winterreifen mit Alpine-Symbol oder Ketten oder Schneesocken für mindestens zwei Antriebsräder an Bord.
Für Tesla Model Y und Model 3 führt Shop4EV König-Ketten in passenden Größen - laut Händler nur für die Hinterräder und mit höchstens 50 km/h. Für den Model Y Standard auf 18 Zoll nennt der Händler keine Variante.
König Schneeketten für das Tesla Model Y (XG-12 Pro 252 oder K-Summit XXL K66)
Passt für: Tesla Model Y
Zwei Ketten-Varianten von König, abgestimmt auf die Radgrößen des Model Y: die klassische XG-12 Pro mit 12 mm Freigängigkeit oder die außen montierte K-Summit, die innen keinen Freiraum braucht.
Passform-Hinweis
Laut Händler für Model Y mit 19- bis 21-Zoll-Rädern: Variante XG-12 Pro 252 für 19/20 Zoll, Variante K-Summit XXL K66 für 19 bis 21 Zoll (bei 21 Zoll nur diese). Laut König-Größentabelle passen beide zu 255/45 R19 und 255/40 R20 auf 9,5J-Felgen, die K66 auch zum 21-Zoll-Hinterrad (275/35 R21); Tesla nennt für 19/20 Zoll die XG-12 Pro 252, für 21 Zoll die K-Summit XXL. Shop4EV taggt Model Y bis 2025 und Model Y Juniper Premium - nicht den Model Y Standard auf 18 Zoll (235/55 R18), für den Tesla die CG-9 nennt (laut König Größe 105). Montage nur an den Hinterrädern.
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König Schneeketten für das Tesla Model 3 (CG-9 103 oder K-Summit K34)
Passt für: Tesla Model 3
Zwei König-Varianten für das Model 3: die schlanke CG-9 103 mit 9 mm Freigängigkeit für 19 Zoll oder die außen montierte K-Summit K34, die Tesla für 20 Zoll nennt.
Passform-Hinweis
Laut Shop4EV für alle Model 3 ab 2017 (inkl. Highland): Variante CG-9 103 für 18 und 19 Zoll, Variante K-Summit K34 für 18 bis 20 Zoll (bei 20 Zoll nur diese). Laut Tesla-Anleitung und König-Größentabelle passend: CG-9 103 für 19 Zoll (235/40 R19) und K-Summit K34 für 20 Zoll (235/35 R20, Highland Performance hinten 275/30 R20). Für 18 Zoll (235/45 R18) nennen König und die Tesla-Anleitung ab 09/2023 die CG-9 102 - nicht im Set; nur die Anleitung für das Model 3 bis 2023 nennt dafür die 103. Die K34 passt laut König auch auf 18 und 19 Zoll, Tesla nennt sie nur für 20 Zoll. Montage nur an den Hinterrädern.
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Laden auf dem Weg in die Berge
Kälte kostet Reichweite. In einer ADAC-Messung bei 0 Grad und Autobahntempo, im Schnitt 111 km/h, kam keines von 14 Familien-E-Autos mit mindestens 500 km WLTP-Reichweite ohne Ladestopp durch - gefahren wurde die Strecke von München nach Berlin, rund 580 km, in der Klimakammer. Der Audi A6 Avant e-tron Performance kam 441 km weit, das Model Y Premium AWD 406 km. Box oder Skiträger auf dem Dach kosten zusätzlich.
Ladestopps im Navi des Autos planen
Gib Schnelllader im Navi des Autos als Ziel ein. Beherrscht dein Auto die Vorkonditionierung, heizt es den Akku dann vor, damit er am Lader schneller lädt. Tesla empfiehlt, mindestens 30 bis 45 Minuten vor der Ankunft zur Ladestation zu navigieren; ist die Fahrt kürzer, soll der Akku schon vor der Abfahrt vorgewärmt werden. Beim Kia EV3 startet die Batterie-Konditionierung, wenn eine Gleichstrom-Ladestation als Ziel oder Wegpunkt gesetzt ist - sofern das Auto eine Batterieheizung hat. Das Aufheizen kann laut Kia selbst Reichweite kosten.
Tesla nennt auch das Warnsignal: Ist der Akku zu kalt, zeigt das Display eine blaue Schneeflocke. Ein Teil der Energie ist dann nicht verfügbar, Rekuperation, Beschleunigung und Ladeleistung können eingeschränkt sein.
Am Ziel über Nacht anstecken
Frag vorher beim Hotel oder der Ferienwohnung nach einer Lademöglichkeit. Tesla rät, das Auto bei Kälte angesteckt zu lassen, solange du nicht fährst: Dann hält das Ladesystem den Akku warm, und die Energie dafür kommt nicht aus dem Akku. Vor der Abfahrt wärmst du Innenraum und Akku am Kabel vor (Vorklimatisierung), Tesla empfiehlt dafür mindestens 30 bis 45 Minuten.
Gibt es nur eine Steckdose, ist ein mobiles Ladegerät die Notlösung - warum die rote CEE-Dose besser ist als Schuko, steht im Ratgeber Wallbox und Ladekabel. Was hilft, wenn Ladeklappe oder Stecker festfrieren, liest du unter Ladeport eingefroren.
Bezahlen im Ausland
An öffentlichen Ladepunkten, die seit dem 13. April 2024 in Betrieb gegangen sind, musst du in der EU ohne Vertrag und ohne Registrierung laden können (Art. 5 AFIR, laut Bundesnetzagentur). Ältere Ladepunkte am transeuropäischen Verkehrsnetz müssen bis 1. Januar 2027 nachziehen. Bequemer ist eine Ladekarte oder App mit Roaming - welche Tarife wo gelten, vergleichst du unter Ladekarten. Nimm eine zweite Bezahlmöglichkeit mit, falls eine Säule nicht mitspielt.
Packliste für den Winter
- Schneeketten passend zur Reifengröße, dazu Handschuhe und eine Unterlage zum Knien.
- Eiskratzer mit Schneebesen: Auch wer vorheizt, muss Schnee von Dach und Haube fegen.
- Enteiser-Spray für Scheiben, die nicht am Kabel vorgeheizt werden können.
- Ladekabel Typ 2 und für die Ferienwohnung ein mobiles Ladegerät mit passenden Adaptern.
- Ladekarte oder App plus Kreditkarte als Reserve.
- Decke, Taschenlampe und warme Kleidung für Stau oder Sperrung am Pass.
- Skisack oder Taschen, damit nasse Ski und Schuhe nicht im Polster landen.
Murska Kombi-Eiskratzer mit Schneebesen und Dreieck-Klinge (460 mm)
Universell einsetzbar
Eiskratzer und Schneebesen in einem: drehbare Dreieck-Klinge aus Acryl mit sechs Schabkanten, Eisbrecher-Zähne für dicke Eisschichten und ein zweireihiger Besen, bei 460 mm Gesamtlänge.
Passform-Hinweis
Universell.
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SONAX ScheibenEnteiser, 750 ml (Art.-Nr. 03314410)
Universell einsetzbar
Enteiser-Spray, das vereiste Scheiben auftaut und laut SONAX vor erneutem Vereisen schützt; laut Shop4EV mit Glycerin für die Gummileisten.
Passform-Hinweis
Universell. Für Autoscheiben, laut SONAX lack-, gummi- und kunststoffverträglich.
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Was sonst ins E-Auto gehört, steht in der Checkliste zur Erstausstattung.
Welche Ketten auf dein Modell dürfen, steht im Ratgeber Schneeketten am E-Auto; ob Ganzjahresreifen genügen, unter Ganzjahresreifen fürs E-Auto.
Fazit: So kommst du entspannt an
- Bis vier Personen, Auto mit Durchlade wie das Model Y: Skisack innen, Gepäck in den Kofferraum - nichts aufs Dach.
- Fünf Personen oder keine Durchlade: SnowPack auf einem Träger mit T-Nut, M für bis zu 4 Paar, L für 6, bei hohen SUVs der Extender.
- Viel Gepäck: Box mit genug Innenlänge für deine Ski - die Motion 3 M nimmt laut Thule nur Ski bis 155 cm.
- Keine Dachlast, etwa beim Renault 5 oder BYD Dolphin: Die Ski fahren innen mit.
- Unterwegs: vier Reifen mit Alpine-Symbol, für Österreich mit mindestens 4 mm Profil, Ketten im Kofferraum, Ladestopps im Auto-Navi, am Ziel anstecken.
Häufige Fragen
Muss ich in Österreich Schneeketten dabeihaben?
Eine Mitführpflicht nennt die österreichische Verwaltung nur für Lkw über 3,5 t und Busse. Für Pkw gilt vom 1. November bis 15. April: Bei Schnee, Schneematsch oder Eis müssen an allen Rädern Winterreifen montiert sein, bei Radialreifen mit mindestens 4 mm Profil. Liegt eine durchgehende Schnee- oder Eisdecke, sind ersatzweise Ketten auf mindestens zwei Antriebsrädern erlaubt. Wo das Gebotszeichen „Schneeketten vorgeschrieben“ steht, müssen Ketten auf mindestens zwei Antriebsrädern sitzen. Wer über Pässe fährt, packt sie deshalb ein.
Reichen Ganzjahresreifen für Frankreich?
Nur mit Alpine-Symbol (3PMSF). In den ausgeschilderten Gemeinden der 34 Bergdepartements, für die die Loi Montagne gilt, sind vom 1. November 2026 bis 31. März 2027 laut service-public.gouv.fr nur Reifen mit diesem Symbol ein Ersatz für Ketten. Ohne das Symbol musst du dort Ketten oder Schneesocken für mindestens zwei Antriebsräder dabeihaben. Fahrzeuge mit Spikereifen sind von der Pflicht ausgenommen.
Passen meine Ski in eine Dachbox?
Das entscheidet die Innenlänge. Thule nennt für die Motion 3 M (164 cm innen) Ski bis 155 cm, für die Motion 3 L (184 cm innen) Ski bis 180 cm. Die flache Motion 3 L Low und die Farad Marlin N6 sind innen ebenfalls 184 cm lang, eine Skilänge nennen Thule und Farad für sie nicht. Miss deine Ski vor dem Kauf - und denk daran, dass Box, Träger und Inhalt zusammen unter der Dachlast bleiben müssen.
Wie lade ich im Winter am schnellsten?
Gib den Schnelllader im Navi des Autos als Ziel ein - beherrscht dein Auto die Vorkonditionierung, kommt der Akku dann vorgeheizt an. Tesla empfiehlt, mindestens 30 bis 45 Minuten vor der Ankunft zur Ladestation zu navigieren, bei kürzerer Strecke den Akku schon vor der Abfahrt vorzuwärmen. Beim Kia EV3 startet die Batterie-Konditionierung, wenn eine Gleichstrom-Ladestation als Ziel oder Wegpunkt gesetzt ist und das Auto eine Batterieheizung hat. Das Aufheizen kann laut Kia selbst Reichweite kosten.
Geht ein Skisack statt Dachbox in jedem E-Auto?
Nein, das Auto braucht eine Durchlade oder eine einzeln umklappbare Mittellehne. Beim Tesla Model Y lässt sich laut Betriebsanleitung die mittlere Rückenlehne für lange Gegenstände wie Ski separat umklappen. Ob dein Auto das kann, steht in der Betriebsanleitung. Der mittlere Sitzplatz fällt dann weg, die beiden äußeren bleiben frei.



















